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28/11/2006

Hi Leute! Wie einige von euch vielleicht schon gehört haben, hat das mit unserer alten Homepage leider nicht ganz geklappt, weil ich (Becky) dort nichts schreiben konnte. Also haben wir uns dazu entschieden, "umzuziehen"! Ich hoffe euch gefällt's hier genau so gut, wenn nicht noch besser. Leider ist die Seite im Moment noch nicht so berauschen, aber wenn erstmal Bilder, Fotos, Infos, Story u.s.w. vorhanden sind, werdet ihr hier gar nicht mehr weg wollen! Also, viel Spaß auf unserer neuen Seite und vergesst ja nicht ins Gästebuch zu schreiben! Kritik, aber vor allem Lob, werden gerne entgegengenommen! Eure Becky

28.11.06 17:06, kommentieren

Wir, das sind...

Becky

Real Name: Rebecca

Geburtstag: 27.07.1990 (ja, ja, nich vergessen!)

Sternzeichen: Löwe (*brüll*)

Größe: 1,73m

Haarfarbe: rot-blond

Augenfarbe: undefinierbar – irgendwas zwischen dunkelblau, grün und grau

Klasse: 10c

Schule: HAG

Liebt: Wasserfälle, Harry Potter, Reisen (muss auf jeden fall mal nach Irland und inne USA), Geschenke, Fantasy, Pizza Margeritha, Klatschmohn

Hasst: Latein, Hausaufgaben, Kriege, Ananas, Thunfisch, Apfelkuchen, kalten Toast (ne Shappi *zwinker*)

Hobbys: Ideen bekommen, UNSERE Story weiterschreiben, Französisch lernen, manchmal (ok: selten) Gitarre spielen, dicke Bücher lesen (Harry Potter), Führerschein machen, Badminton spielen, Briefe schreiben, shoppen, "Miss Undercover" gucken, Karaoke (Singstar), Freunde treffen, telefonieren, im Moment: Tanzkurs *RADIKALE KÜRZUNG* -mehr kann aus Platzgründen nicht erwähnt werden... Ihr seht: ein viel beschäftigtes Mädel!!!

Lieblingsbücher: Harry Potter, Bartimäus, Eragon, Wüstenblume…

Lieblingsfilm: Miss Undercover, Fluch der Karibik II

Lieblingsschauspieler/in: Sandra Bullock, Emma Watson, Rupert Grint 

Grüßt: die gesamte 10c des HAG, Valerie aus Kattenvenne, Anjuli aus Mainz, Janine aus Köln, Katja, Mara, Philipp & Co, meine lieben Lehrer (*schleim*), meine Eltern J, meinen Bruder Tobi, meinen alten Tanzpartner und Freund Jens, meinen Tanzpartner Dominic (richtig geschrieben?)  und alle anderen Verwandten und Bekannten

und

Shappi

Real Name: Maren

Geburtstag: 28.10.1990 (Beckys Tauftag!!)

Sternzeichen: Skorpion

Größe: 1,68m

Haarfarbe: blond(e Locken)

Augenfarbe: schwer zu sagen...

Klasse: 10c

Schule: HAG (Lengerich)

Liebt: Pferde, Ponys..., Irland, Piraten (bes. Captain Jack Sparrow), Totenköpfe, Urlaub auf Malle und in der Türkei, Ferien, Wochenende

Hasst: Hausaufgaben (und Lehrer die viele aufgeben, wie Herr T. und Frau G.!), Latein, Ananas, langgezogene Englischstunden, Pfefferminz (-kaugummis, -bonbons u.s.w.), grobe Tanzpartner (bzw. solche, die nicht tanzen können)

Hobbys: Reiten (hauptsächlich auf Pferden ), um ein eigenes Pferd betteln, Geschichten schreiben, Zeichnen, Malen, skizzieren..., sämliche Kleidungsstücke mit Totenköpfen, die sie findet und bezahlen kann, kaufen, shoppen, SMS schreiben, Karaoke-Partys, lesen, Freunde (bes. Becky) treffen, momentan: versuchen alle möglichen Leute dazu zu überreden, mit ihr Schlittschuh laufen zu fahren, sich durch MTV, Viva u.s.w. zappen ...

Lieblingsbuch: Wie hieß das noch mal?

Lieblingsfilm: Fluch der Karibik (!)

Lieblingsschauspieler: Johnny Depp (Wer denn sonst?!)

Grüßt: Becky (!), Claudi, Jana, Anni, alle anderen aus der 10c - bis auf zwei gewisse Leute, Kerstin, Sarah, Anna-Elisabeth, Carina, Andrea und alle Leute, die mich so irgendwie kennen, lieben oder vergöttern...

28.11.06 17:46, kommentieren

Vorwort

Wir saßen mal wieder zusammen in einem unserer Zimmer und versuchten den riesigen Packen an Hausaufgaben zu bewältigen. Da wir aber absolut keine Lust dazu hatten, eine seitenlange Interpretation zu schreiben oder einen viel zu komplizierten lateinischen Text zu übersetzen, fingen wir an unseren Gedanken nachzuhängen und beschlossen, diese Geschichte niederzuschreiben. Es handelt sich bei den meisten Figuren um lebende Menschen, deren Namen von der Redaktion geändert wurden. Sie stehen ansonsten in keinerlei Zusammenhang mit den Geschehnissen und ihre Handlungen sind frei erfunden. Lediglich die Verhaltensweisen und die Freundschaften wurden beibehalten. Die Autoren

28.11.06 17:50, kommentieren

Kapitel 1

Langsam schlenderte Katja den Bürgersteig entlang.Ihr Blick schweifte über das Schulgebäude und den leeren Hof. Ihr Bus war - wie so oft - zu spät gekommen und die Stunde hatte schon längst begonnen. Warum sollte sie sich also beeilen?

Gemütlich ging sie zu ihrem Schließfach und schlurfte dann zum Bioraum in den ersten Stock. Heute trug sie einen Minirock und ihre hellbraunen Fellboots. Ein Junge kam ihr entgegen, schaute sie schief an und rief ihr dann hinterher: "Echtes Fell?! Thhhh! Du Tierquälerin!!!" Doch sie grinste nur in sich hinein, weil sie wusste, das an ihren Boots nur Kunstfell war, und lief selbstbewusst weiter.

 

Endlich stand sie vor dem gesuchten Raum. Katja klopfte an die Tür. Sie war ganz ruhig, denn sie wusste genau, dass sie von Herrn Schmidt keinen Ärger bekommen würde.

 

Er sagte – wie erwartet – nichts und ließ sie freundlich herein. Für ihn war es wahrscheinlich schon normal, dass sie des öfteren zu spät kam. Doch im Gegensatz zu einem Jungen aus der Klasse waren die vier Minuten, die sie jetzt verpasst hatte, gar nichts. Oliver, von allen nur Olli genannt, kam jeden Tag mindestens zehn Minuten zu spät und machte sich so bei den Lehrern ganz schön unbeliebt. Langsam ließ sich Katja auf den Platz neben ihrer besten Freundin Mara fallen. "Ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr", begrüßte diese sie schmunzelnd. Mara hatte blondes schulterlanges Haar. Im Gegensatz zu Katja hatte sie wilde Locken, war ein wenig kleiner und kam nie zu spät zum Unterricht. Sie gehörte zu denen, die wild für Tokio Hotel schwärmten, blieb aber zum Glück auf dem Boden der Tatsachen. Der Unterricht ging normal weiter und ein wenig später klopfte es wie gewohnt an der Tür.

 

Herr Schmidt öffnete und – wie erwartet – betrat Oli den Raum. Er war groß, gut gebaut und besaß krauses braunes Haar. Jeder, der ihn das erste mal sah, dachte: "Wo hat der denn die Dauerwelle her?" oder "Hat der in eine Steckdose gefasst?" Doch wenn man genauer hinschaute, merkte man, dass er tatsächlich eine verrückte Naturkrause hatte.

 

Wie immer schlurfte er ohne eine Entschuldigung zu seinem Platz und quatschte sofort, noch bevor er seine Sachen auspackte, mit seinem besten Freund Vladimir. Aber Schmidt kümmerte sich nicht groß um das Hintergrundgemurmel und fuhr mit dem Unterricht fort: "Dieser Vorgang ist quasi wie..." Alle schauten sich genervt an, denn "quasi" war das absolute Lieblingswort von ihm. Den Rest der Stunde redete er von Maiose und Mitose – ein total langweiliges Thema. Bei dem sogar Torben, der sich sonst oft meldete, auf seinem Tisch zusammensank, müde den Kopf auf die Arme legte und die Augen schloss.

 

Eigentlich hätte die Klasse in der zweiten Stunde mit Physik gequält werden sollen, doch Herr Schulte-Liebing, der von allen nur Schnulli genannt wurde, war heute nicht da. Katja hatte sich deswegen am Vortag riesig gefreut, während Mara Physik eigentlich lieber mochte als Biologie. Nun langweilten sich die beiden trotzdem schrecklich, doch wenigstens bekamen sie keine Extrahausaufgaben auf.

 

Als es dann endlich nach der Doppelstunde zur Pause klingelte, atmeten alle – bis auf Herrn Schmidt – erleichtert auf. Torben sprang erschrocken hoch und sprintete – ja ausnahmsweise bewegte er sich mal schnell – als letzter aus dem Bioraum.

 

Drei Minuten später saßen Mara und Katja mit einigen anderen Freundinnen auf der Fensterbank im Keller. Hier war nämlich der Klassenraum der 9c untergebracht, so dass der Vorraum als Stammplatz von den Mädchen genutzt wurde, obwohl das Leben hier unter Tage eigentlich von den besserwisserischen Paukern verboten worden war. Doch so leicht ließen sie sich schließlich nicht vertreiben.

 

"Oh, man! Gleich schreiben wir Mathe!", meinte Laura und schrie: "Ich kann das nicht!" "Jetzt macht euch mal nicht ins Hemd! Ihr macht euch doch nur selber verrückt", versuchte Mara sie zu beruhigen und wurde von Katja unterstützt: "Genau. Was ihr jetzt nicht könnt, lernt ihr nun so wie so nicht mehr. Lasst uns lieber von was anderem reden!" "Aber...!", fing Laura an, klappte dann aber doch ihr Buch zu und packte es in ihre Tasche. Mara fragte: "Wollen wir uns nicht mal wieder zusammen mit Isa bei dir treffen?" "Warum nicht?! Wann?", stimmte Laura zu. Auch Isabell und Katja waren sofort begeistert. Sie berieten sich und machten ein Treffen für den kommenden Samstag aus. Laura besaß nämlich eine PlayStation und ohne Karaoke ging bei den vier Mädels im Moment (fast) gar nichts mehr. Sie sangen die aktuellen Songs aus den Charts und die Hits aus den 80ern rauf und runter. Natürlich kamen da auch manche schiefe Töne hervor, doch das machte de Sache nur noch lustiger. Sie beratschlagten gerade, wer für die richtigen Chips und Dips sorgte, als Herr Ahorn, der Mathematiklehrer, die Treppe hinunter gerollt kam – denn er war so dick und rund, dass man seine Fortbewegungsart kaum noch laufen nennen konnte.

 

Laura bekam einen Schreck, denn durch die Ablenkungen im Gespräch hatte sie die Arbeit ganz vergessen. Trotzdem hielt sich ihre Aufregung nun in Grenzen und als sie ihr Heft am Ende der Stunde abgab, hatte sie eigentlich ein ganz gutes Gefühl. Auch Katja und Mara hatten so gut wie alles gewusst und nur Isabell war einfach nicht auf die Lösung der letzten Textaufgabe gekommen.

 

Nach der weiteren Schulstunden – Geschichte, Englisch und Deutsch – hatten sie den Morgen endlich überstanden. Isabell hatte es nun nicht weit, denn sie wohnte direkt gegenüber der Schule. Mara musste auch nur ein kurzes Stück laufen, aber Katja lebte außerhalb, in einem nahe gelegenen Dorf. Sie musste etwa 20 Minuten auf ihren Bus warten, sodass sie sich die Zeit damit vertrieb, Mara nach Hause zu begleiten. Auch Anne, die nebenan wohnte lief mit. Sie ging in die Klasse unter ihnen und hätte die Schwester sein können, allerdings war sie ziemlich klein.

 

Während die drei die Straße entlang liefen, schien ihnen die warme Mittagssonne ins Gesicht. Es war Anfang Frühling und am Wegrand waren die ersten blühenden Blumen zu sehen. Glücklich schwatzten die Mädchen miteinander und Anne regte sich fürchterlich über ihren Lateinlehrer, Herrn Hagelkorn, auf. In der siebten und achten Klasse hatten Mara und Katja sich auch mit ihm in dem Fach abquälen müssen und jetzt unterrichtete er sie in Geschichte. Daher verstanden sie Anne nur zu gut. An der Abzweigung, die zur Liebigstraße führte, verabschiedete sich Katja von den beiden und ging wieder zurück zur Bushaltestelle.

 

Gerade war sie dort angekommen, da schlenderte ihr auch schon Nathalie entgegen. Diese ging auf die Realschule gegenüber des Gymnasiums und war seit der Grundschule mit Katja befreundet. Die beiden wohnten nahe beieinander und fuhren mit demselben Bus. Um etwa 14:20 Uhr war Katja endlich zu Hause. Sie aß zu Mittag und rief darauf Mara an. Die beiden quatschten beinahe eine Stunde miteinander bis Maras Mutter genug hatte und sie das Gespräch beenden mussten. Katja erledigte ihre Hausaufgaben und machte es sich dann mit einem guten Buch in ihrem Zimmer bequem. Sie las gerne spannende Geschichten und schrieb auch selber ein paar Stories. Die zeigte sie allerdings nur ihrer besten Freundin und ihrem Bruder, der wie ihr Mitschüler auch Torben hieß.

 

Ihre Lieblingsbücher waren die von Harry Potter. Schon hunderte Male hatte sie sich in die Zauberwelt versetzt und war aus dem Lesen nicht mehr rausgekommen. Einer von Katjas Lieblingsstars war außerdem Jesse McCartney, ein amerikanischer Schauspieler und Sänger, der nun versuchte in Deutschland berühmt zu werden. In ihrem Zimmer hingen sowohl Poster von ihm, als auch von Rupert Grint, Emma Watson und Daniel Radcliffe, den Stars aus den Harry-Potter-Verfilmungen. Katja liebte nicht nur Regale voller Bücher, sondern auch ihr Aquarium und die Bettwäsche mit den süßen Schäfchen drauf.

 

Während sie so da saß und las, zappte Mara sich gerade in ihrem Zimmer durch die verschiedenen Musiksender ihres Fernsehers und blieb bei der neuen Single von Tokio Hotel hängen. Selbst Katja war von dem Song "Schönes Mädchen aus dem All" begeistert, obwohl sie die Jungs sonst nicht so anhimmelte. In Maras Zimmer hingen mehrere Poster von ihnen – vor allem von dem Frontsänger Bill – und von dem als Pirat verkleideten Johnny Depp aus "Fluch der Karibik" – Ihr absoluter Lieblingsfilm und –schauspieler. Sie hörte vor allem Rock und Punkrock, und dementsprechend viel auch ihre Ansammlung von CD´s aus: Von Green Day bis hin zu Tokio Hotel waren alle Bands vertreten.

 

Auch Mara besaß ein Aquarium, das zwar etwas kleiner, aber mindestens genauso schön war. Auf ihrem blauen Sofa lag unter anderem die neuste Bravo und auf dem am Fenster stehenden Schreibtisch stand das Bild eines Araberhengstes mit wehendem Schweif. Sie war geradezu vernarrt in diese Tiere. Seit der fünften Klasse ging sie 1-2 Mal die Woche Reiten und kam jedesmal freudestrahlend und mit dem sehnlichen Wunsch nach einem eigenen Pferd wieder. Das schönste an ihrem Zimmer waren die Wände, die durch verschieden breite hellblaue, grüne und orange Streifen wunderschöne Akzente setzten. Nicht wenige beneideten sie darum.

 

28.11.06 17:52, kommentieren

30/11/2006

Hi boyz and girlz!

Nur noch ein Tag und Ihr dürft endlich wieder das erste Türchen eurer Adventskalender öffnen! Juhuu! Wir haben aber heute schon eine Überraschung für euch: Neue Seite! Unter Best of findet ihr megageile Bilder - Johnny Depp alias Captain Jack Sparrow! Weitere folgen!!!

Nicht mehr lange und ihr könnt mega geile Kunstwerke zu unserer Story im Mangastyle bewundern, die von Shappi kreiert wurden! Seid gespannt!

Shappi and Becky

30.11.06 17:57, kommentieren